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Ulm

Soziale Verteidigung aufbauen

Krieg bringt katastrophale Zerstörungen, Leid, Hass und Tod.

Ortschaften und Städte werden durch militärische Kämpfe unbewohnbar, weil Wohnungen, Krankenhäuser und die Grundversorgung mit Wasser, Strom und Wärme zerstört werden.

Militärische Verteidigung kann dies alles oftmals nicht verhindern, genauso wenig wie Militär in einem besetzten Gebiet den Schutz der Bevölkerung gewährleisten kann.

Weltweite Erfahrungen haben gezeigt, dass gewaltfreier ziviler Widerstand ein erfolgreiches Instrument gegen Gewaltherrschaft sein kann. Hierauf beruht das Konzept der nicht-militärischen Sozialen Verteidigung, das sich ständig weiterentwickelt. Die Bevölkerung soll damit befähigt werden, sich mit allen Mitteln des gewaltfreien Widerstands gegen eine bewaffnete Machtergreifung zur Wehr zu setzen. Hierfür ist es erforderlich, zivilgesellschaftliche Strukturen aufzubauen, die eine organisierte Wehrhaftigkeit der Zivilbevölkerung schaffen. Die Kampagne „Wehrhaft ohne Waffen“ will dazu beitragen und Soziale Verteidigung voranbringen.

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